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Foto: Joshua Coleman

Warum scheitern überschätzt wird

In einer introspektiven Betrachtung setzt sich Manu mit dem aktuellen Trend des Scheiterns auseinander und wirft kritische Fragen auf bezüglich der überhöhten Wertschätzung von Misserfolg. Dabei teilt er seine persönlichen Erfahrungen und plädiert für eine gelassene Einstellung gegenüber Rückschlägen, während er die gängige Annahme hinterfragt, dass aus jeder Niederlage zwangsläufig bedeutende Lektionen und Triumphe erwachsen.

Scheitern liegt voll im Trend. Über 1000 Treffer bekommt, wer bei amazon.de Bücher zum Thema sucht. In unzähligen Lebenshilfe-Ratgebern werden die schier endlos erscheinenden Vorzüge des Misserfolgs angepriesen. Weil meine eigene Scheiter-Quote nicht gering ist, lese ich so etwas natürlich gerne. Worauf man sich da alles freuen kann: das Licht am Ende des Tunnels, die tausende Türen, die sich für jede verschlossene öffnen, wenn man nur immer einmal mehr aufsteht, als man hingefallen ist. Natürlich muss man dafür die Krise als wunderbare Chance sehen. Ein Leichtes, werden doch beide Wörter in China sogar mit den gleichen Schriftzeichen bedacht. Ach ja, und das Wort Krise kommt sowieso aus dem Griechischen und steht für den Wendepunkt am Ende einer schwierigen Entwicklung – und danach kann es bekanntlich nur noch besser werden. Kommt, lasst uns Scheitern und so das Leben feiern.

Stopp! Ich will ja niemanden runterziehen, am wenigsten mich selbst. Trotzdem habe ich am Ende ein leicht ungutes Gefühl, wenn ich mir all dies einverleibt habe. Die Glorifizierung eines einfach nur miesen Gefühls gibt zwar ein kurzes Chaka-Gefühl  – aber langfristig hat mir so viel Optimismus bisher noch nicht geholfen. Ja, ich fühle mich sogar ein bisschen verarscht. Und insgeheim wissen doch sicher auch die Ratgeber-Autoren, dass Krise und Chance mitnichten durch das gleiche Schriftzeichen ausgedrückt werden, sie teilen sich nur eines unter mehreren. Aber ist „Verlieren“ das gleiche wie „Gewinnen“ nur weil die gleichen Vokale darin vorkommen? Nein. Und auch die alten Griechen sahen durchaus vor, dass der Betroffene nach dem Wendepunkt – zum Beispiel nach hohem Fieber – nicht erfrischt aus dem Bett aufspringt, sondern einfach stirbt. Auch kann ich mich mit den Vorbildern nicht anfreunden, die uns Alltags-Versagern zeigen sollen, was für tolle Errungenschaften erst durchs Scheitern möglich waren. Gerne genommen werden Kolumbus und Alexander Fleming – der eine hat ganz aus Versehen Amerika entdeckt (zwar nicht Indien, aber seine These „Suche den Osten im Westen“ erwies sich ja als vollkommen richtig), der andere ist unabsichtlich übers Penicillin gestolpert. Kann man das wirklich  Scheitern nennen?

Weder machen die meisten von uns grandiose Entdeckungen, nur weil ihnen Job oder Partner flöten gegangen sind – noch nehmen wir immer großartige Lektionen mit. Und nicht alle werden durch Misserfolge zu reiferen Wesen. Oder glaubt ihr, die vielen Menschen, die uns übel gelaunt mit herabgesunkenen Mundwinkeln das Leben schwer machen, sind so, weil sie einen Erfolg nach dem anderen erleiden mussten?

Manchmal ist das Licht am Ende des Tunnels eben doch nur das des herannahenden Zuges. Sicher ist es ganz schön, dass Scheiternde heutzutage statt Hohn eher ein anerkennendes Schulterklopfen ernten. Angemessen ist aber eigentlich beides nicht. Zumindest nicht bei den Dingen, die wir immer so als Scheitern bezeichnen. Die haben nur ganz selten die Ausmaße eines Schiffbruchs, bei denen das Gefährt unwiederbringlich zerschellt. Da kommt das Wort nämlich eigentlich her. Oft ist unser „Scheitern“ einfach  nur unerträglich banal. Glamour kann ihm nur verleihen, wer wirklich von seiner übermäßigen Wichtigkeit überzeugt und/oder einfach sehr wehleidig ist. 

 

Sicher wird zum Beispiel niemals in die Geschichts- oder überhaupt irgendwelche Bücher eingehen, dass ich mal wieder nachts mit zitternden Fingern zerbrochene Stummel aus dem Abfalleimer gesammelt habe, die schon feucht von altem Kaffeesatz sind. Zerbrochen hatte ich sie, weil ich bei den vielen Versuchen aufzuhören immerhin etwas gelernt habe: Ekliger Abfall alleine hält mich noch lange nicht davon ab, rückfällig zu werden. Dass der Filter nun fehlt und man Tabakkrümel mit seltsamem Beigeschmack in den Mund bekommt – was kümmert das den Süchtigen, der zumindest für eine Sekunde mit Vergnügen scheitert. Nur um danach in selbstmitleidige Selbstzerfleischungsorgie wegen der eigenen Schwäche abzutauchen. Das empfinde ich natürlich immer als sehr schlimm, fürchte Lungenkrebs und vorzeitige Wechseljahre – aber mal ehrlich, irgendwie ist diese ganze Angelegenheit doch eher popelig. 

Dann die erste Zeile des Jahrhundertromans, die womöglich nie über meine Tastatur geht, obwohl ich oft genug davor saß, um sie zu schreiben. Wenn es mir gelänge, das Rauchen aufzugeben, könnte ich den permanenten Misserfolg beim Schreiben vielleicht gleich mit über Bord werfen. Denn irgendwie dämmert mir, dass mir, als ich den Vorsatz vor vielen, vielen Jahren gefasst habe, vor allem das Bild von mir gefiel, wie ich mit ernster Mine an meinem Schreibtisch in einer geheimnisvollen Qualmwolke sitze.. Ohne die Qualmwolke wäre das Bild nicht perfekt und könnte vielleicht in die tieferen Winkel des Vergessens versenkt werden. Nicht, dass ich es beim Fantasieren belassen hätte. Ich habe Recherche-Materialen über Recherche-Materialen gewälzt – schließlich sollte der Roman dieses Jahrhunderts alle anderen Jahrhunderte gleich mitabhandeln. Als echter deutscher Romantiker bin ich außerdem auf der Suche nach Aha-Momenten über Waldlichtungen spaziert – und, was soll ich sagen: Es funktionierte, fast. Immer wieder gab es die Momente, in denen ich in die Sonne blinzelte und dachte: „Heureka, ich hab ihn, den Fanden. Jetzt wird es mir gelingen, zuhause setze ich mich an den Schreibtisch und der Roman wird nur so aus meinen Fingerspitzen fließen. Hach, wie leicht das doch eigentlich ist.“ Ganz ähnliche Aha-Momente der absoluten Gewissheit des Gelingens hatte ich übrigens auch schon, was das Nichtrauchen angeht. Bis ich dann wieder mit einer Kippe in der Hand nichtschreibend auf dem Sofa sitze – ich unfähiger Wurm. Gleichzeitig fühle ich mich lächerlich,  weil ich mich deswegen so elend fühle, was hat dieses permanente Versagen schon für schwerwiegende Folgen?

 

Fast neidisch schaue ich dann auf die großen, tragischen Figuren. Die lassen es so richtig krachen beim Scheitern. Da wäre zum Beispiel Gott. Was hat er sich bemüht, die Menschen nach seinem Abbild zu erschaffen. Und trotzdem war es nur auf den ersten Blick eine Erfolgsgeschichte. Während er sich am sechsten Tag noch umschaute und befand, dass alles gut war, sieht es ganz kurz nach dem verdientem siebten, dem Ruhetag, ganz anders aus. „Und er bereute, dass er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und er war traurig bis ins Herz.“ Hauptsache, man lernt aus seinen Fehlern, heißt es oft. Vielleicht ist unsere einmalige Fähigkeit, Massenvernichtungswaffen und Klimazerstörer zu schaffen, deshalb auch nur seine Art, genau dies zu tun. Und wech’ sind sie bald! Viel eher glaube ich aber, dass die endlose Welle des Scheiterns, die er losgetreten hat nicht so schnell abebben wird.  Dagegen wehren bringt nichts, warum sollte es uns, den Abbildern, auch besser ergehen als dem Schöpfer selbst. 

Es ist ja nicht so, dass es keiner versucht hätte. Ich denke an den Demokratischen US-Senator Ernie Chambers, der im Bezirk Douglas Klage gegen Gott einreiche. Der sei verantwortlich für terroristische Übergriffe, Tornados und all die anderen Plagen. Nichts als Tod und Zerstörung habe er gebracht. Doch, wie könnte es anders sein, der olle  Ernie ist gescheitert. Und zwar genauso popelig und banal wie unsereins, mag sein Anliegen auch in himmlischen Sphären gelegen haben: Die Klage wurde abgewiesen mit der Begründung,  der Beschuldigte habe keine Adresse, an die die Anklageschrift gesendet werde könne. Das tut weh!

 

Einer meiner Lieblings-Scheiterer, der auch in allen Tiraden zum Thema „so schön ist scheitern“ unterschlagen wird ist Ned Stark aus „Ein Lied von Eis und Feuer“, bzw. „Game of Thrones“. Alles, wirklich alles tut dieser integre Mann, um Familie, Ehre und seinen König zu retten. Mit seinen redlichen Bemühungen stürzt er aber nicht nur alle ins Verderben, sondern verliert neben seiner Ehre und seinem König auch noch seinen Kopf. Und, was hat er draus gelernt? Hätte er seinen Kopf behalten, würde er dann das nächste Mal seinen Ehrbegriff schneller über Bord werfen, seinen König verraten? Nur den Kopf nicht hängen lassen (sorry für den Kalauer), bloß etwas unternehmen gegen das Gefühl des Ausgeliefertseins – das ist wichtig. Und schnell wieder aufstehen.

 

Grandioses, hoffnungsloses Scheitern ist leider nur in der Kunst erlaubt, da dann aber sogar ein absolutes Muss. Ich habe mal den Ratschlag eines berühmten Schriftstellers für angehende Autoren – ich glaube Hemingway, würde mich darauf aber nicht festnageln lassen – gelesen (wie gesagt, ich habe mich intensiv auf meinen großen Roman vorbereitet): Wenn einem Mann nichts einfällt zum Schreiben, soll er sich einen Strick nehmen und sich aufhängen. Dann schneide man ihn rechtzeitig ab und er habe – wenn auch sonst nichts – zumindest immer die Geschichte des gescheiterten Selbstmords zu erzählen. Das gehört zu den wenigen Dingen, die ich noch nicht ausprobiert habe (ist mir die Kunst insgeheim nicht wichtig genug)?, aber Recht hatte er: Die großen Figuren scheitern alle: Gatsby, Anna Karenina, fast alle Mitglieder der Familie Buddenbrook, Dorian Gray – und meist geht das wie bei Ned Stark mit einem vorzeitigen, mitunter brutalen Ableben einher. Wie gemein. Die dürfen liegen bleiben, wir müssen immer wieder aufstehen. Als ob wir da eine andere Wahl hätten, für uns geht das Leben ja auch nach Misserfolgen meist weiter, ob wir nun begeistert durch die tausend offenen Türen rennen oder nicht. 

 

Und wer sich nun fragt, was das deprimierende Geseihere soll, hier kommt doch noch der Lichtblick, den ich mir für solche Fälle erarbeitet habe: Alles ist eine Frage der Relationen. Weil wir im Vergleich zu den Genannten selten wirklich dramatisch scheitern, oft mehr an unserer Eitelkeit als an unserer Substanz getroffen sind, können wir uns doch einfach mal entspannen – eine kleine Prise Fatalismus schadet keinem. Meine Meinung. Sollen doch die hyperaktiven Selbstoptimierer jede Krise als Chance nutzen. Ich bleibe lieber mal entspannt am Boden liegen. Doch etwas bloß auszuhalten, das ist uns fremd geworden. Spätestens – um den Faden mal wieder aufzunehmen – seit Gott endgültig gescheitert ist und wir seinen Tod erklärt haben. Nun liegt unser ach so bedeutendes Schicksal ganz allein in unserer Hand, mitsamt dem nervenzerfetzenden Dauerzwang, aktiv werden zu müssen. 

Dabei finde ich: Ein bisschen Schicksalsergebenheit ist nichts Böses und muss keinesfalls immer auf ein resigniertes Hinnehmen aller Widrigkeiten voller heimlichem Selbst- und Welthass hinauslaufen. Ich rede nur von einer Portion Gelassenheit, die nicht aus jeder Scheiße sofort Gold machen will und nicht sofort einen Plan fürs Erreichen des nächsten großen Ziels erstellen muss. Manchmal genügt es ein paar Mal tief ein- und auszuatmen, bis sich ein Buddha-Lächeln auf den Lippen zeigt und der Abgrund vor dem wir stehen gar nicht mehr so tief erscheint. Meist ist er es ja auch gar nicht – kein Schafott weit und breit zu sehen, keine Eisenbahn, die uns überrollen will, kein gehörnter Gatte, der uns gleich über den Haufen schießt. Eine Portion Gelassenheit gegenüber den Geschehnissen, aber auch den eigenen Gefühlen, macht nämlich einem Übel den Garaus, das ich viel schlimmer finde, als das Scheitern: die Angst vor dem Scheitern. Nicht, dass mir das in der Praxis schon geglückt wäre. Mein Jahrhundertroman gehört zum Beispiel eigentlich in diese Kategorie. Was, wenn ich alles hinein werfe, was mir an Herz, Seele und Verstand zur Verfügung steht und ich hinterher an den Reaktionen der anderen ablese, wie erbärmlich und lächerlich das Ergebnis ist. Das größte Hindernis auf dem Weg zum glücklichen Scheitern, sind sehr oft die anderen. Denn wir neigen dazu, unseren Misserfolg durch ihre Augen zu sehen. Eigentlich nehmen wir dabei eher die Sichtweise ein, die wir ihnen unterstellen. Mal ehrlich: Was wäre denn das Scheitern, wenn es die Bewertung der anderen nicht gäbe? Ist die Katastrophe nicht nur deshalb so groß, weil wir bei einer missglückten Handlung gleich unsere ganze Person in Frage gestellt sehen? Ich denke, die meisten Menschen könnten z.B. einen untreuen Partner leichter loslassen, wenn sie keine Angst hätten, dass das Beziehungsende nicht einfach nur das ist – nämlich das Ende einer Beziehung. Stattdessen fürchten sie, dass sie als Mensch gescheitert sind, weil ihnen jemand anders vorgezogen wird. Und wenn alle im Büro ihren Job verlieren, tut das dem Einzelnen weniger weh, als wenn es ihn alleine trifft – dann schwingt für ihn doch das Etikett „Versager“ mit. Viel schlimmer als der Misserfolg sind also dessen unbeteiligte Zeugen. Ein kleiner Trost: Wir sind den anderen viel gleichgültiger, als wir denken. Das ist nichts Schlechtes, sondern eine große Freiheit. Es hat schlicht keinen Sinn sich abzurackern. Und für wen arbeiten wir uns überhaupt ab? Wohl kaum für unsere Freunde, die uns im Idealfall auch lieben, wenn wir am Boden liegen und gerade mal nicht in der Lage sind, schnell wieder aufzustehen. In Wahrheit strampeln wir uns viel zu oft ab, um Menschen zu gefallen, von denen für wir keine allzu hohe Meinung haben. Und die nehmen das nicht mal richtig war, ob wir gewinnen oder verlieren. Oder beschäftigt es Sie tief im Innern wirklich,  ob die Ehe ihres Nachbarn gut läuft, eines seiner Projekte im Sande verlaufen ist oder sein Sohn nicht mehr mit ihm spricht? Klar gibt es so etwas wie Schadenfreude, sie geht aber nicht sehr tief und ist nur ein Zeichen mangelnder Selbstschätzung. Also ein Problem dessen, der sie empfindet. Warum also sollten wir uns darum kümmern? Wenn man sich der Abwertung der anderen, die ohnehin meist nur eine gefürchtete ist, nicht unterwirft, hat man schon gewonnen. Wer die Bereitschaft mitbringt auch mal Dritter oder Letzter zu sein, hat es einfach leichter. Sicher gelingt einem solchen Menschen auch mehr, weil er überhaupt erst den Mut hat es anzupacken – ohne Furcht vor dem Scheitern. Weil Scheitern tatsächlich cool sein kann – und zwar auch dann, wenn dabei Penicillin erfunden wird. Wenn etwa das schüchterne Mädchen in der Konferenz auf den Tisch bringt, was all die lauteren  Kollegen nicht auszusprechen wagen. Wenn dann alle die Augen verdrehen, ist sie dann gescheitert? Womöglich, wenn ihr die Zuneigung der anderen wichtiger ist, als der Mut, für sich selbst einzustehen. Aber selbst wenn...

 

Am besten sollte man schon den Eltern einbläuen, ihre Kinder gelassener für das Scheitern zu machen. Davon haben sie ihr ganzes Leben etwas. Studien zeigen, dass Kinder sich mehr trauen, wenn ihre Eltern sie für ihre Versuche – also eine Handlung –loben, als solche, die nur für einen Erfolg gelobt werden. Ist ja auch logisch: Wenn das Selbstwertgefühl an Spitzenleistungen gekoppelt ist, wird das Leben schwierig. Zwar werden die anderen, die sich später mehr trauen auch mehr Misserfolge erringen als die anderen. Aber sie werden weniger darunter leiden, weil sie ihr Handeln und ihr Sein sauber trennen können. Ist man sich seiner selbst gewiss, gelingt das Buddha-Lächeln ganz leicht, auch wenn mal wieder alles zu misslingen scheint. Deswegen habe ich den guten Vorsatz, mich in Zukunft zwar nicht als begeisterter, aber guter Verlierer zu zeigen und zu denken: „Mein Kopf sitzt noch drauf – dann ist alles nicht so wild.“

Die Verwendung von Pseudonymen in Artikeln bietet einen Schutz für die Hauptpersonen der Geschichten und ermöglicht eine tiefgründige Erzählung. Diese Praxis lenkt die Aufmerksamkeit auf die Handlung und Botschaft der Geschichte anstelle der persönlichen Identität der Beteiligten. Dadurch können wir sensiblere Themen ansprechen und den Geschichtenerzählern Sicherheit geben, ihre Erfahrungen offen zu teilen, ohne negative Auswirkungen befürchten zu müssen. Pseudonyme schaffen Raum für Authentizität und Integrität, wodurch die Geschichten im Mittelpunkt stehen und die Privatsphäre der Erzähler gewahrt wird.

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